Bewusstes Atmen – eine Möglichkeit zur Entspannung

Bewusstes Atmen … wahrlich eine schöne Möglichkeit, zu entspannen, zur Ruhe zu kommen.

Willkommen liebe Freunde und Leser zu diesem zweiten "Einstimmungsbeitrag".


In wenigen Tagen ist es soweit: Mein kleines Projekt "Achtsamkeit" darf starten!

Im letzten Beitrag widmete ich mich dem Thema "Zeit". Denn Zeit… sich Zeit nehmen… für alles – so auch eine Achtsamkeit, ist ein wichtiger Bestandteil der Achtsamkeit!

Wer den Blog noch gerne nachlesen möchte… Hier der Link dazu:  http://www.das-neue-ich.com/blogbeitrag/eine-einstimmung-zum-projekt-achtsamkeit/


Heute nun, wo wir Zeit für uns, für die Achtsamkeit gefunden haben…
…da gehen wir nun einen Schritt weiter.

Zeit nehmen ist die eine Sache. In dieser Zeit nun womöglich zuerst einmal zur Ruhe kommen, zur "Besinnung"… eine Andere.
Vielleicht war… ist… der heutige Tag grade anstrengend, stressig… da bedarf nicht nur der Körper erst einmal zumindest ein paar Minuten Auszeit. Auch Gedanken dürfen zur Ruhe kommen, dieses tägliche Gedankenrad da oben glüht schon förmlich.
Also Bremse rein!

Bloß wie?

Erst kürzlich wieder durch ein recht lustig erklärtes Video eines buddhistischen Mönches inspiriert, darf ich Dir die Möglichkeit zum Herunterfahren von Geist und Körper hiermit vorstellen:
Der Mönch spricht zwar von Meditation… aber im Grunde genommen ist bewusstes Atmen zumindest eine "Vorstufe" einer Meditation. Und Meditation wiederum ist nicht ein geistiges Abdriften in eine Traumwelt, sondern zwar ein entspannter, aber mitunter ein höchst bewusster Zustand.

 

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Bewusstes Atmen also…
…ein wenig Konzentration darauf.

Wenn Ihr Lust habt, könnt Ihr dies gerne einmal ausprobieren!

Störenfriede aus… angenehme Position einnehmen… wer gerne möchte, die Augen schließen…
…und dann einmal mindestens 2 oder 3 wirklich tiefe, bewusste Atemzüge nehmen. Füllt Eure Lungen!
Dazwischen immer bewusst und lange ausatmen.
Spürt dabei, wie sich Euer Unterbauch hebt, Euer Brustkorb… diese Energie des Lebens, die Euch durchströmt. Und dann wieder entweicht.

Lasst den Körper dann langsam aber bewusst … wieder zu seinem eigenen Atemrhythmus zurückkehren. Zwingt ihm nicht weiter ein künstliches Tempo auf (das könnte auch zur Hyperventilation führen und wäre dezent suboptimal). wink


Bleibt aber mit Eurer Aufmerksamkeit, Achtsamkeit bei der Bewegung des Luftstroms.
Spürt die Kraft des Atems… jedoch auch die immer folgende Entspannung.

Ich weiß… der menschliche Geist ist ein listiger Fuchs!
Oft grade wenn man in eine Entspannung gehen will, kommt der dann mit allem möglichen Gedankenkonvolut daher… was nicht alles wichtig wäre, am Besten gestern… und so vieles mehr.
Nur allzu schnell driften die Gedanken dorthin ab.
Nicht weiter schlimm! Es ist menschlich … lasst es also so gelten!
Kehrt aber in dem Moment, in dem ihr dieses Abdriften bemerkt, zurück zu Eurem bewusstem Atmen!
Versucht, dort zu bleiben, immer wieder dorthin zurück zu kehren.

Und langsam wird sich unweigerlich eine Entspannung breit machen.

Wer dann noch Lust hat…
…beobachtet einmal, was da so an Gefühlen, Emotionen in Euch hochkommt! Am Ende sogar sehr angenehme…?

Doch Achtung – selbst wenn unangenehme Dinge hochkommen: nur beobachten, durchaus auch fühlen! Aber nur das!
Nicht bewerten, nicht be- oder gar verurteilen!
Alles was da ist, soll in diesem Moment da sein. Es will gesehen, gefühlt werden.

Fein!

Wenn Ihr Euch nach diesem Atemübung nun – je nach Lust und Laune – noch einmal der Bedeutung der Zeit zuwendet…
…besteht die Möglichkeit, dass sich die Zeit nun etwas "langsamer" anfühlt…?
Jaaa?

Diese Achtsamkeitsübung, die Atemübung könnt Ihr im Übrigen in der Tat überall machen! Zu jeder Zeit!
Oh ja… ich gebe zu… die Vorstellung, genau diese Atemübung… zumindest einen tiefen Atemzug zu machen um Gedanken und Gefühle einzubremsen… womöglich wenn grade der herumbrüllende Chef oder Partner vor Euch steht…
Ja da gehört vielleicht schon ein wenig "Übung", vor allem Selbstvertrauen und Selbstwert dazu. laugh
Letztlich aber ist es – in der Bedeutung der Achtsamkeit schon ein großes Stück vorausgegriffen – auch Achtsamkeit sich selbst gegenüber, lieber ein oder zwei Atemzüge für sich zu nehmen… als z.B. selbst sofort verbal und emotional zu platzen, "zurückzuschießen"!


In diesem Sinne nun wünsche ich Euch einen schönen Wochenteiler…Bewusstes Atmen
…und die nächsten Tage noch viel Zeit für Bewusstes Atmen!

Ich freue mich auf alle interessierten Teilnehmer am Projekt "Achtsamkeit"!

Euer Ernold Prinz

 

 


Videoquelle: YouTube
Bildquelle: Pixabay

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