Die „neue Normalität“…?

Als vermutlich erste Frage würde sich aufdrängen: „Was ist eine neue Normalität?

Oder… „Ist sie denn tatsächlich neu?

Noch viel grundlegender könnte sie lauten: „Was ist normal / Normalität?

 

Willkommen liebe(r) LeserIn zu einem neuen, zeitlich relevanten Beitrag!

 

Die "neue Normalität"

Was ist nun eigentlich „neue Normalität“, was „normal“?

Grade in einer aktuellen Zeitphase, taucht dieser Begriff „neue Normalität“ immer wieder auf. Sei es nun, dass sie von oft verwirrender, rechtlicher Seite zu einer Selbstverantwortung anhalten soll. Sei es, dass sie auf (teils notwendige) Veränderungen im bisherigen Trott hinweisen oder sie umschreiben/zusammenfassen möchte…

Man könnte im Grunde also sagen, dass dieser Ausdruck der „neuen Normalität“ ziemlich dehnbar, interpretationsfähig ist.

Eine hinlängliche Definition zum Begriff „normal“ gibt folgendes aus:

normal =

1) Der Norm entsprechend, vorschriftsmäßig.

2) so (beschaffen, geartet), wie es sich die allgemeine Meinung als das Übliche, Richtige vorstellt.

Diesem „Normal“ wohnt also bereits eine Art festgelegte Norm, und einer Entsprechungserwartung inne. Alles möglichst im Gleichtakt, nur ja nicht aus der Reihe tanzen. Was davon abwiche, ist sozusagen „ab-normal“.

Wir könnten uns nun – in die derzeitige Realität zurückkehrend – schier endlos in diverse Grundsatzdebatten über die Zusammensetzung, Auslegung solcher „Normen“ verlieren. Wir würden vermutlich nicht recht zeitnah auf einen „grünen Zweig kommen“…

Als Beispiel jedoch:  Unabhänging nun bitte von jeglicher Bedeutung, ob wirklich sinnvoll oder nicht…  Zumindest ein Teil der Bevölkerung hat mittlerweile als „Norm“ festgesetzt/umgesetzt, dass das Tragen von MNS (Mund-Nasen-Schutz) „normal“ sei. Die „neue Normalität“ hat also ihr Gesicht nach außen verändert. Aufgrund wie auch immer gearteter Grundlagen hat ein anderer Teil festgelegt, dass es eben nicht „normal“ sei. Wir erkennen hier nun deutlicher denn je, wie sehr diese sogenannte „Normalität“ die Lager entzweien kann.

 

Die "neue Normalität"

Die Veränderung der „Normalität“

Grade in Zeiten, wo nun (zumindest behauptete) Neuigkeiten eine Bevölkerung konfrontiert, wird einmal mehr erst dann – teils schmerzlich – bewusst, dass ein bisheriges Verhalten der Situation nicht mehr gerecht wird. Nur allzu leicht ist der Mensch, im ständigen Bestreben nach sogenanntem Fortschritt, persönlich in seiner Entwicklung möglicherweise etwas festgefahren. Eine steigende Komfortzone, eine immer weiter um sich greifende Abgabe eigener Verantwortung, verleitet viele Menschen nur allzu leicht, den Fokus auf das eigene Ich zu vernachlässigen, außer Acht zu lassen.

Viele Menschen sind zudem… schon von Kindesbeinen an… mit zumeist mehreren/vielen Glaubenssätzen behaftet, den sie dereinst aus ihrem „Überlebenskampf“ namens „Anpassung“ bzw. „Erwachsenwerden“ aus persönlicher Erfahrung erschlossen haben. Jedes Mal dazu verknüpft noch emotionale Erfahrungen. Das Umfeld hat vieles vorgelebt. Mangels anderer „Referenzerfahrungen /-möglichkeiten“ entwickelte sich dies für das Kind als „normal“. Erneut also wäre hier ein Marker deutlich an dieser Stelle anzusetzen, dass vieles im Heute so ist, wie es ist.

„Normal“ ist, wie man es bis dato kannte. Es gab kaum oder keine andere Erfahrung dazu.

Und wir können uns diese sogenannte „Normalität“ wie eine Strasse vorstellen. Je öfter sie befahren wird, desto ausgefahrener wird sie. Desto automatischer befahren wir sie. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier!

Eine Aussage von dem renommierten Gehirnforscher, Prof. Gerald Hüther, lautet da:

Um sich weiterzuentwickeln, brauchen Menschen neue Gewohnheiten und müssen “eingefahrene Bahnen des Denkens” verlassen!

Je länger nun eine solche Gewohnheit angewandt wird, desto automatischer geschieht dies. Es wird mitunter nie mehr relativiert, ob diese Gewohnheit dann überhaupt noch sinnvoll wäre.

Es ist somit eine nachhaltige These, dass das Abgewöhnen einer Gewohnheit an/in sich, mitunter weit schwieriger ist, als eine neue Gewohnheit zu implizieren (Glaubenssatz Ende *grins*)

Jedenfalls kann jeder für sich, bei nur ein bisschen Wertschätzung und Interesse für sich selbst, sehr bald feststellen, dass wir uns mit Gewohnheiten unser Leben zu allererst einmal selber schwer machen. Oft ohne zu wissen, was grade falsch läuft. Wenn dann eventuell ein Gegenüber – auch zumeist unbewusst – auf diese Gewohnheiten zu reagieren beginnt… Seine Gewohnheiten nun ausbreiten will (in diesem Fall dann gegenseitiges Schwermachen, gegenseitige Projektion von Norm-Erwartungen)…  Ja spätestens dann wäre eine ideale Gelegenheit, einmal Einkehr und mögliche Veränderung zu halten. Was geschieht jedoch zu hohem Prozentsatz: Der Andere ist der Idiot! Abwälzung von Verantwortung.

 

Die "neue Normalität"

Schieflage und Zielsetzung bzw. -erreichung

Nun. Es ist ein höchst offenes Geheimnis, dass ständige Belastungen irgendwann zu wirken beginnen. Und wie gesagt… Wir beginnen bereits in der Kindheit, unser Päckchen zu schnüren.

Glaubenssätze, Grundsatzgedanken tun dann noch das ihre dazu und erschaffen so ein regelrechtes Bollwerk. Vermeintliche Verletzungen durch Andere werden denen zugeschoben. Wir gewöhnen uns bereits in Kindheit die am meistversprechendsten (Über-)Lebenstaktiken an. Werden zunehmend unflexibel.

Wir schlucken eben, verdrängen was das Zeug hält. Wir verbiegen uns nach allen Regeln der Kunst. Eine Leidensdruckgrenze verschiebt sich nach dem Motto „Es passt schon“ immer weiter nach oben…   Wir geraten, ganz leise schleichend, immer mehr in Schieflage. Der Mensch ist teils ja ein Meister, bis zu einem gewissen Grad noch auszugleichen. Körperlich wie mental.

Doch irgendwann ist dann definitiv Schluss mit lustig!

Und dann soll am Besten ein Wunder passieren!

Doch wie?

Wie sah… wie sieht es aus mit den Zielen? Wissen wir Menschen denn überhaupt noch, was wir wollen?   https://www.das-neue-ich.com/blogbeitrag/die-frage-was-will-ich-was-nicht/

 

Wenn den Menschen kein Ziel … vor allem ein für die Menschen greifbares Ziel… vor Augen steht… Ja wie denn in aller Welt soll dann ein Weg dorthin erkennbar sein oder werden?

Leider führt uns nun diese ganze „Show“ um ein mikroskopisch kleines Virus, sehr viele Aspekte einer Schieflage und Ziellosigkeit vor Augen! Sei es nun individuell für den einzelnen Menschen, sei es für eine ganze Gesellschaft.

 

Die "neue Normalität"

Auch „Counselling“ als „Neue Normalität“?

Auch wenn ich verhältnismäßig erst am Anfang meiner Tätigkeit als psychologischer Berater stehe, erreichen mich doch immer wieder Anfragen nach Tipps. Insbesondere zur jetzigen „Krisensituation“ und ihren oft gänzlich individuellen Auswirkungen…

Nicht zuletzt eine (in dieser Verwendung) durchaus schätzenswerte Digitalisierung ermöglicht es  uns heute, zu wirklich fast allem ein Vielfaches an sogenannter Information aus einem Internet zu beziehen. Ich sähe das Internet – in diesem Kontext – auch als riesengroßes „Sammelsurium an Normalitäten“. Grade aufgrund diesem immensen Angebot, diesem unglaublichen Labyrinth an Vielfalt nun, ist es jedoch oft sehr schwierig, hier einen möglichen „Wahrheits- (Normalitäts-)gehalt zu erkennen. Wir können schlicht weg nicht überall selbst Experten sein! Dies läge meiner Meinung nach auch gar nicht in der Natur der Dinge!

Ebenfalls nun aus meiner bisherigen Praxistätigkeit habe ich feststellen dürfen, dass bereits vorgegebene Tipps hier oder da sicherlich hilfreich sein mögen. Doch sind diese Tipps aufgrund Erfahrungen anderer Menschen entstanden. Aufgrund deren Grundsatzgedanken, Glaubenssätzen, Emotionen u.v.m. Sie stammen jedoch nicht aus der Essenz des jeweiligen Klienten, der grade vor mir sitzt!

Dieser Mensch, der grade vor mir sitzt, IST ein Experte!!!

Denn wer wollte diesem Menschen besser irgendwas zu seinem eigenen Leben sagen, als er selbst!?!?

So. Und es ist als selbstverständlich zu betrachten, dass auch Experten sich Begleitung, Unterstützung, Anstoß etc. etc. holen dürfen. Wir erinnern uns an das Zitat?

Neue Gewohnheiten! Eingefahrene Bahnen verlassen!

Dieses zuvor in der Zwischenüberschrift erwähnte „Counselling“ stammt aus dem Englischen und bedeutet so etwas wie „Prozessbegleitung“.

Wir alle haben sicher schon die eine oder andere Erfahrung gemacht, dass ein Schaffen neuer Gewohnheiten, eingefahrene Bahnen verlassen, eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt! Deshalb spricht man also von einem Prozess.

Die Begleitung dazu immense Möglichkeiten, dass zuerst diese Gewohnheiten einmal sichtbar gemacht werden können. „Selbst sieht man sich ja nicht„, lautet da ein alter Spruch. Im Zuge dieser Begleitung nun kommt auch – so gesehen – nicht Klient und Therapeuth, Lehrmeister, etc. zusammen. Sondern es findet ein Treffen/Gespräch auf Augenhöhe statt, was enorm wichtig für den Einbezug eines Selbstwertes ist!

Es darf also für meine „Experten“ irrelevant sein, was meine Meinung zu diesem oder jenem ist. Es ist ausschließlich wichtig, dass dieser Mensch vor mir… möglicherweise mit meiner Begleitung… SEINEN eigenen Weg findet, erkennt. Und um diesen Weg zu erkennen, gilt es in meinen Sitzungen beinah als oberste Premisse, zuerst das Ziel, einen Auftrag zu eruieren! Ein professionelles Setting dazu, z.B. in einer entsprechenden Räumlichkeit (die durchaus auch in der Natur liegen kann), hebt somit noch sowohl die Eigenschaft des Gespräches an sich, als auch die Wertigkeit des Anliegens. Nochmal…: es soll ein Expertengespräch stattfinden!

Christian Morgenstern soll einmal folgendes gesagt haben:

Erst wer das Ziel kennt, findet auch den Weg dorthin!

 

Die "neue Normalität"

Vorteile für eine „neue Normalität“

Bisher nun galt es doch hinlänglich geradezu als Tabu, spätestens ab der imaginären Grenze eines nahen Freundeskreises, über wirklich persönliche Anliegen zu sprechen. Da ja nun ebendiese Freunde aus bestimmten Gründen eben jene Freunde sind, besteht an dieser Stelle nun die „Gefahr“, dass im Grunde nur eine Art Bestätigung einer Problematik erfolgt – nicht jedoch ein tatsächliches Beobachten (Metaebene) oder „Querdenken“. Neuerlich eine stark zunehmende Digitalisierung scheint noch mehr Distanz zwischen die Menschen zu bringen, so dass vielerorts eine Art „Vereinsamung“ zu beobachten ist.

Menschen lenken sich zudem offenbar lieber mit diversen Medien (TV, PC, Handy, ja auch sogenannter Freizeitwirtschaft) ab, da es einfacher, zuträglicher scheint, sich erst gar nicht mit den Herausforderungen zu beschäftigen. Auch gerne wird die Verantwortung Anderen zugeschoben. Als auffäligstes Beispiel z.B. eine Politik.

Welche Vorteile nun bietet ein solches „Counselling“…  Oder kehren wir zurück aus „England“ und benennen wir es hier z.B. als psychologische Beratung, als Lebens- und Sozialberatung, Coaching…

  • Es besteht für meinen Berufsstand die gleiche, sehr strenge Verschwiegenheitspflicht gegenüber jedem Anderen. Einzige Ausnahme würde hier ein Verdacht auf Eigen- oder Fremdgefährdung bilden. Und selbst hier ginge es rein um die Gefährdung selbt, nicht um den Hintergrund dazu.
  • Es besteht für meinen Berufsstand sogar die Verpflichtung, mit anderen Berufsständen/-gruppen, möglichst Hand in Hand zusammen zu arbeiten (Verweispflicht), um den Menschen hier eine möglichst ganzheitliche Begleitung bieten zu können. Es besteht also damit eine Verweispflicht. Ob der Mensch mir gegenüber diese ggf. in Anspruch nimmt… Dies ist SEINE Entscheidung als Experte seines Lebens.
  • Es besteht eine größtmögliche Neutralität. Ja… auch ich bin nur ein Mensch. Doch ist es meine Intention, nicht in Meinungen zu bestärken. Auch nicht sie zu demontieren, gar irgendwelche Seiten einer Parteilichkeit zu ergreifen. Der Experte und sein Leben steht im Fokus!
  • In einer Zeit, wo ständig und alles bewertet, be- und gar verurteilt wird, schätze ich es als immensen Vorteil, dass ein „Counselling“ / eine psycholog. Beratung / ein Coaching“ durch mich, keinerlei solche Bewertung erfährt. Eine solche Begleitung führt also zu keinem Eintrag bei der jeweiligen Gesundheitskasse, Versicherung etc. Gar nichts dergleichen! Menschen, die zu mir kommen, sind nicht „krank“! Allfällige Herausforderungen des Lebens, selbst gewählte Entscheidungen zu einer Veränderung, sind keine „Krankheit“. Sie sind Entwicklung, Fortschritt! Jeder meiner Klienten hält also sein „Steuerrad des Lebens“ in der Hand! Es geht auch hier rein um Selbstverantwortung!   (Ergänzung: Sollte meinerseits tatsächlich der Eindruck einer „Erkrankung“ bestehen, wird dies im Sinne der ganzheitlichen Betrachtungsweise, offen kommuniziert und tritt gleichzeitig die zuvor benannte Verweispflicht in Kraft).

 

Die "neue Normalität"

„Schau auf Dich!“  –  „Bleib gesund!“

Ja wie oft haben wir dererlei Aussagen bereits gehört!? Insbesondere grade in Zeiten wie jene um Covid19…

Vielzitiert wird immer wieder von Selbst-/Eigenverantwortung gesprochen. Meine „Einstellung“ dazu ist die, dass diese Verantwortung eben genau bei mir beginnt… jedoch auch zugleich endet. Niemand (ausgenommen Kinder, beeinträchtigte Menschen o.ä.) ist für einen Anderen verantwortlich! Wir selbst können und dürfen FÜR UNS alles Nötige tun… oder auch unterlassen. Was die Anderen tun, fällt in deren „Ressort“, deren Verantwortung! 😉

Was ich in dem gesamten bisherigen Trubel nun auffallend vermisse, ist der Gedanke einer Gesundheitsprävention! Wir alle sind mittlerweile so wissend, dass wir keine Virologen dazu benötigen, um festzustellen, dass ein tatsächlich gesundes Immunsystem schier DIE Grundlage schlechthin für eine Virenabwehr ist.

Aus diesem Grunde alleine schon, möchte ich deshalb den dringenden Apell an ALLE richten, nicht nur jetzt aufgrund Covid19, möglicherweise Einsicht zu zeigen. Das gesamte Leben besteht nicht nur aus Covid19!!!

Nicht zuletzt hier schließt sich ein Kreis. Wie sieht unser Ziel aus? Wie wollen wir unser Leben er-leben? Die Medizin ist höchst löblich und kompetent… Doch Wunder vollbringen kann sie auch bis heute nicht…  Wir selbst stehen auch hier in unserer Verantwortung. Ein Zitat von M. Kovrak lautet dahingehend:

Das Immunsystem ist ein Freund, der Aufmerksamkeit verdient!

Und je konkreter diese Vorstellungen von einem Ziel sind, desto leichter wird es uns fallen, auch den oder die entsprechenden Wege dorthin zu finden! Nur dabei einen oft von mir beobachteten „Fehlgedanken“ (auch eine Art Grundsatzgedanke, Glaubenssatz) bloß nicht gelten lassen: „Es geht nicht, was es nicht gibt!„. Nur allzu gerne stellen sich Menschen unbewusst damit ein Bein. Denn nur, weil sie etwas nicht kennen, hieße dies noch lange nicht, das es das nicht gäbe! Denken wir an das Beispiel der Hummel! Jegliche Meinung lautete, dass sie aufgrund ihrer Proportionen, Gewichtsverhältnisse u.v.m. nicht fliegen könne… Und sie kann es doch! Das gibt es doch!

Es gibt nichts, was nicht geht!

Es hängt nur von Ziel ab. Und vom Willen, dem Mut, dem Selbstwert und der Selbstliebe ab, dieses zu erschaffen und zu erreichen!

 

Die "neue Normalität"

Auf die tägliche Dosis kommt´s an!

Vielleicht ist nun grade diese Zeit eines Corona jene wichtige Zeit, dass die Menschen in eine Art „neue Normalität“… oder besser „neue Nachdenklichkeit“ gehen…

Wir stellen unweigerlich fest, dass wir in unserer Existenz – trotz vieler Mittel und Möglichkeiten – nicht über dem Leben stehen. Dass unser ach so viel geliebter Alltag angreifbar ist. Es im Grunde immer schon war. Wir haben´s teils nur vergessen, verdrängt, uns allzu sehr auf Anderes verlassen.

Vielleicht erlaubt diese Zeit des Nachdenkens im Sinne für eine „neue Normalität“, dass wir selbst im Bewusstsein einer scheinbaren Allmacht von moderner Medizin, wieder verstärkt auf uns selbst achten und setzen! Dass viele Dinge im Außen nicht der Weisheit… bzw. Gesundheit „letzter Stein“ sind. Dass das Gleichgewicht einzig über eine Selbstverantwortung gesund bleibt. Eine Selbstverantwortung ermöglicht, den Umgang mit alltäglichen oder auch ungewöhnlichen Herausforderungen, immer wieder mit sich selbst abzustimmen.

Gesundheit, Gelassenheit (Resilienz), Genuss und Lebensfreude, Spaß, Geborgenheit und auch Genügsamkeit…  Glück hat viele Namen.

Es kommt auf die tägliche, richtige „Dosis“ an … und ist und bleibt somit eine rein persönliche Angelegenheit!

Ist also mitunter eine Dienstleistung wie die meines Berufsstandes, eine Form möglicher „neuer Normalität“? Ist sie gar DIE optimale Rahmenbedingung, um menschlicher Entwicklung Raum zu geben? Lebensqualität wieder in den Vordergrund zu rücken?

Die Beantwortung dieser Frage kannst nur Du tätigen!

Und falls Du Dir nicht sicher bist…  Dann hab den Mut und probier´s einfach aus! Geh aus bisheriger Gewohnheit heraus! Verlasse ausgefahrene Wege…!

Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme findest Du hier:   https://www.das-neue-ich.com/kontakt/

Bei Interesse… Zur Abrundung noch ein paar höchst interessante Gedanken des bereits zitierten Gehirnforschers Prof. Hüther…   https://www.ergotopia.de/podcast/hirnforscher-gerald-huether

Die "neue Normalität"

Ernold Prinz

psycholog. Berater, Counselor grad. BVPPT, Experte Bereich Stressmanagement & Burnout-Prävention, Livecoach