Aufklärung zur Beratung – bitte lesen!

Im Sinne einer notwendigen Aufklärung sehe ich mich zu folgendem Statement angehalten:

Die angebotene Tätigkeit beschränkt sich auf eine psychologische Beratung, hinlänglich im Sprachgebrauch auch als Lebens- und Sozialberatung im Sinne des gem. Wirtschaftskammer aufgelegten Tätigkeitkataloges.

Tätigkeitskatalog Lebensberater WKS Salzburg (gem § 119 GewO 1994)

Sie ersetzt nicht die Dienste eines Arztes oder Psychotherapeuten und grenzt sich die Tätigkeit grundlegend von der Tätigkeit eines Arztes oder eines Psychotherapeuten/Psychologen ab, indem von mir keine Diagnosen gestellt oder Heilungsversprechen abgegeben werden. Es werden keine Leiden mit medizinischem Erfordernis oder Hintergrund behandelt oder Medikamente verabreicht.

Aufklärung

Sollte sich im Sinne der Aufklärung somit jemand zur Zeit der Kontaktaufnahme/Beratung wegen irgendeines psychischen oder physischen Leidens in medizinischer Behandlung befinden, empfehle ich, diese Behandlung auf keinen Fall ohne vorherige Absprache mit dem behandelnden Arzt oder Psychotherapeuten zu unterbrechen bzw auch mich ausdrücklich vor Beginn einer Beratung darauf hinzuweisen.

Der Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der Gesundheitsprävention und es wird keinesfalls eine Heilbehandlung von krankheitswertigen Störungen durchgeführt.

 

"Viele Leute pflegen heute ihr Auto besser als sich selbst"

(Horst Seehofer)

 

Schon seit einigen Jahren werden verstärkt Versuche einer Aufklärung, vor allem hinsichtlich präventiver Möglichkeiten, unternommen. Auch laufen seit geraumer Zeit schon Bemühungen, den psychologischen Bereich sogar in den Bereich der Arbeitssicherheit aufzunehmen. Leider wird dem seitens der Kassen noch keine bezahlte Bedeutung beigemessen. Nichtsdestotrotz sollte das eigene Wohlbefinden an vorderster Stelle stehen, denn es ist eine unserer rudimentärsten Kraftquellen.

Nicht jeder ist bei diversen Herausforderungen des täglichen Lebens sofort im Burn-Out, gar psychisch beeinträchtigt! Umso mehr ist es mir ein Anliegen, ebenfalls bereits im vorsorgenden (präventiven) Bereich Unterstützung geben zu dürfen.

Wie wäre es Ihnen persönlich denn lieber?

Erst warten, bis "die Lunte bereits brennt", die Sache, letztlich das Leben, die Gesundheit schon knapp vor einer gravierenden Beeinträchtigung steht…?  Oder lieber doch schon bezeiten bewusst und verantwortungsvoll auf sich selbst achten…?