Über mich – eine Kurzbiografie

Über mich…

…Der Mensch dahinter…:

 

Name: Ernold Prinzüber mich

Alter: 47 Jahre

Sternzeichen: Wassermann

Bildung: Schule des Lebens

 

 

Dipl. psychologischer Berater (in Ausbildung/unter Supervision) – beabsichtigte Bereiche Kommunikation, Problemmanagement (Case-Management), Bewusstheits- und Achtsamkeitsarbeit, Eigenverantwortung, Stress-/Burnoutthematik (Prävention).

Buchautor der Sachbücher „Achterbahn Leben“ und „Vergangenheit war damals – hör auf zu jammern“

Geboren 1970 im schönen Hall in Tirol, wuchs ich jedoch inmitten wunderschöner Berge, in Zell am See auf.

Von dort weg schlug ich nach den absolvierten Pflichtschuljahren vorerst die Beamtenkarriere ein und konnte im Zuge meiner 16-jährigen Polizeidiensttätigkeit viel wichtige Erfahrung zu verschiedensten Problemsituationen des täglichen Lebens sammeln. Doch letztlich schien dies nicht der Weisheit letzter Stein.

Da meine positiven Wirkungsmöglichkeiten in diesem Beruf erschöpft schienen, wechselte ich zuerst bereits in den beratenden Bereich hinsichtlich Finanzprodukten, Versicherungswesen, Vorsorge/Absicherung.

Im Weiteren wechselte ich erneut das Betätigungsfeld und war dann einige Jahre lang erfolgreich im Bekleidungstransport für hochwertige Designermarken tätig. Menschenkontakt war mir immer wichtig.

Die zuvor schon erwähnte Schule des Lebens mit vielen persönlichen Erfahrungen, wies mir dann – jetzt mal sehr schön ausgedrückt – jedoch einen anderen Weg, der nun darin Ausdruck findet, in der Beratung  für Menschen in verschiedensten Lebenslagen da sein zu dürfen.

Was für ein Mensch bin ich?

Ganz offen ausgedrückt, bin ich ein Mensch, der in manchen Stunden des „Diplomatie-Unterrichts“ in der Schule wohl gefehlt hat. Ich halte nicht viel, vom Reden um den heißen Brei.

Ich selbst durfte erfahren, erleben, dass das mehr oder minder direkte Benennen dessen, was ist, zwar im Moment eine gewisse „Schmerzschwelle“ erreicht, vielleicht auch überschreitet…, jedoch im Hinblick auf eine meist erwünschte Lösung, das Beste, Nachhaltigste ist.

Doch halte ich da einen einfachen bildlichen Vergleich sehr wirkungsvoll: Laufe ich lieber den ganzen Tag, womöglich viele Tage mit übelst verstimmtem Magen herum… oder „kotze“ ich mich lieber intensiv aber kurz aus… und dann ränkt sich alles wieder ein?

Auch durfte ich nach jahrelanger Anpassung erkennen, erlernen, dass es jemanden darzustellen, sich also mitunter nach allen Regeln und Nicht-Regeln der Kunst zu verbiegen, zu maskieren, genau soviel bringt, wie ein Nagel im Autoreifen! Also völlig kontroproduktiv.

Ich darf somit eigentlich also zuerst einmal zu meiner Person ein wenig „klarstellen“:

Ich bin hier nicht der studierte Hr. Doktor oder Hr. Psychologe (ein lieber Gruß an dieser Stelle an diese meine wertvollen und geschätzten Kollegen), auf dessen Couch man hier stundenlang Beulen ins Polster liegt…

…sondern ich bin vielmehr ein Mensch von der Straße, aus einem geprägten Leben! Habe also sozusagen auch nicht „die Weisheit mit dem Löffel gefressen“, sondern bin durch das Leben und gewisse Vorkommnisse darin gründlich gelehrt worden.

Grade aufgrund des letzteren aber durfte ich eine große Portion Feingespür – auch Empathie genannt – erwerben, die es mir erleichtert, auf andere Menschen einzugehen, mitzufühlen. Unter anderem habe ich eine große Portion Humor ins Leben gebracht und kann so gewisse Dinge lockerer betrachten, ihnen dadurch diesen negativen Biss nehmen. Dies bringt es mit sich, dass ich so manche Äußerung oder Frage durchaus gerne auch bewusst frech, anstößig tätige.

Schlussendlich bin ich ein Mensch, der gerne draussen in der Natur ist. Ich bin kein Adrenalin-Junkey, der von einem zum anderen Tun rauscht, sondern finde meine Kraft vielmehr im Sein in der Natur. In der Stille.

Und… ich respektiere ganz sicher jedermanns Einstellung zu Themen wie Glaube oder Spiritualität, Sexualität oder Anderes. Selbst, wenn ich in verschiedenen Punkten dazu meine mitunter ganz eigene Einstellung habe. Man möge mir dennoch verzeihen, wenn in mancher Fragestellung dann aber doch punktuell Anstöße auftauchen, die jedoch notwendig sind, um hier angepasste Glaubenssätze, Grundsatzgedanken zu betrachten, eben – wie im Eingangszitat angeführt – Blickwinkel zu verändern.