Honorar – Wertschätzung … ein Beitrag des Dankes

Da ich mich derzeit noch in Ausbildung befinde, ist es mir nach gesetzlichen Bestimmungen nicht gestattet, ein regelkonformes Honorar für meine Dienstleistung in Rechnung zu stellen.

Wohl aber darf ich eine Aufwandsentschädigung in Anspruch nehmen.

Generell jedoch würde ich  die Philosophie einer Wertschätzung meines Tuns verfolgen wollen.

Für eine spätere Gewerbeausübung erfolgen noch gesonderte Informationen.

 

Jeder Klient darf bei mir eine Beratungseinheit nicht als 45 oder 50 Minuten, sondern als volle Stunde ansehen!

Vorab jedoch bereits die Information, dass die Beratungstätigkeit einer Wahlarzttätigkeit gleichzusetzen ist und somit nicht über eine Krankenkasse abgerechnet/refundiert werden kann.

 

Zur Inanspruchnahme meiner Tätigkeit darf ich auch darüber informieren, dass ich im Sinne einer Rücksicht auf andere Terminvereinbarungen – und damit Menschen – ersuche, die jeweiligen Termine pünktlich wahrzunehmen.

Für eine Terminabsage innerhalb 24 Stunden vor dem Termin wird der Honorarbeitrag/Aufwandsersatz trotzdem in Rechnung gestellt.

 

"Meine Pünktlichkeit drückt aus, daß mir deine Zeit so wertvoll ist, wie meine eigene"

(Helga Schäferling)