Was ist mein Bedürfnis ?

Eine wichtige Frage: Was ist mein Bedürfnis?


Auf in Beitrag Nr. 6… und herzlich willkommen liebe Teilnehmer am Achtsamkeitsprojekt!


Diese Themenfrage des heutigen Beitrages mag nun auf den ersten Blick mitunter banal, belanglos scheinen…
…und doch vermag dahinter eine große Tragweite verborgen sein.

Wie schon des Öfteren werde ich versuchen, hier die äußerlichen und inneren Aspekte zu beleuchten.


Nehmen wir der "Einfachheit" die Äußerlichen zuerst…

Vorweg: WIR SIND MENSCHEN!

Aus Fleisch und Blut. Unser Geist wohnt einem biologischen Körper inne, der nun eben zu verschiedenen Zeiten, Anlässen seine Bedürfnisse hat.

Eines der grundlegendsten Bedürfnisse könnte zum Beispiel Ernährung sein. Missachteten wir diese (oder würde sie im "Ernstfall" unterbunden), sähe es nicht gut aus um unser Befinden. Zumindest längerfristig.
Das Bedürfnis mit der Versorgung mit Wasser hingegen wäre schon heikler. Denn innerhalb weniger Tage würde der Mensch verdursten, achtete er nicht auf eine entsprechende Versorgung dieses Bedürfnisses.

Und ja… auch ein sehr menschliches Bedürfnis ist, dass wir aufgenommene Fest- und Flüssigstoffe wieder abgeben.

Es gäbe nun zum Beispiel auch ein Bedürfnis, sich gegen Kälte/Wärme zu schützen. Möglicherweis äußert der Körper auch das Bedürfnis nach Bewegung.
Somit gibt es also allerhand, wonach der Körper nun ein Bedürfnis signalisiert.

Oftmals unterschätzt oder übergangen, wäre im Weiteren dann ein Bedürfnis nach Schlaf. Viele Gründe werden oft vorgeschoben, aus welchem Grund dem Körper nicht seine Ruhepause gegönnt wird.
Oder ein wesentlich "heißeres" Thema: Wie sieht es mit sexueller Lebensgestaltung aus?
Grade hierzu darf ich dann später noch einmal aufgreifen.

Hast Du Dich, liebe(r) LeserIn, durchaus schon mit der Fragestellung befasst: "Was ist mein Bedürfnis?" Oder sind meine Bedürfnisse…?
In welcher Art und Weise betreust Du Deinen Körper?

Nachlässig… oder liebevoll, wertschätzend?


Nun wollen wir uns den inneren Bedürfnissen zuwenden…

Was könnte man darunter verstehen?

Wie wäre es mit – mit zuvor schon erwähnter – Wertschätzung?
Wie wirken Dinge wie Sicherheit, Akzeptanz, Rücksichtnahme, Achtsamkeit, Verständnis, Liebe, Zärtlichkeit… und polar dazu aber auch wieder Wildheit, auch Ehrlichkeit, Struktur und Klarheit, ja auch Gemeinschaft auf Dich?
In welchem Ausmaß erkennst Du an… oder bisser IN Dir, jene Bedürfnisse?

Ich hatte zuvor schon vorausgeschickt…: Wir sind Menschen! Es ist sozusagen menschlich, Bedürfnisse zu haben.

Irgendwie scheint es sich im Zuge generationenübergreifender Anpassung jedoch "eingeschlichen" zu haben, dass so manche Bedürfnisse – wie viele andere Dinge auch – einer Bewertung unterzogen werden. Einer Be-… und manchmal gar Verurteilung.
Nicht unüblich ist dann gerne, dass diese menschlichen Bedürfnisse auch einer vermeintlichen "niederen Triebhaftigkeit" zugeschrieben werden.


Der große "Haken" – meiner bescheidenen Meinung nach – kommt aber jetzt noch…!

Bedürfnisse sind grundsätzliche, menschliche Natur. Grade innere Bedürfnisse treten aber nun bei jedem verschieden in Augenschein. Je nachdem, wie das Aufwachsen, die Anpassung eines Menschen verlief, wieviel Gelegenheit er erhielt, unwahre Gedanken und Emotionen zu begründen…
…werden sich diese Bedürfnisse äußern.
Ein – so scheint mir – fataler "Denkfehler" entsteht dann jedoch weiterhin, dass der Mensch glaubt, ein anderer Mensch müsse nun diese Bedürfnisse befriedigen, ausgleichen, erfüllen!
Es wird Vorstellung, Forderung, Erwartung begründet.
Mitunter entsteht der Erwartungsgedanke, dass das Gegenüber (ich lasse jetzt völlig außen vor, ob es sich um eine lange Beziehung oder gar einen "ONS" (One Night Stand) handelt) diese Bedürfnisse von sich aus erkennen möge…! Der Partner/eine Partnerin soll also in gewisser Weise "hellsehen".
Grade bei längeren Beziehungen wird diese Erwartung noch abstrakter unter der Vorgabe, dass man den Partner/die Partnerin schließlich ja schon so lange kenne und wissen müsse…

Und wehe dann, wen dem nicht so ist…
…dann kommt es zur Ent-Täuschung! Gelinde ausgedrückt…

Nur… ich werfe die ernsthafte Frage auf: "Wer in Gottes Namen hat je behauptet, dass es in des Anderen Verantwortung läge, meine Bedürfnisse zu erfüllen, befriedigen???"

Kommt diese Annahme aus dem kindlichen Heranwachsen, da man – grade als Baby – ja definitiv nicht in der Lage ist, sich zum Beispiel mal eben selbst in den Arm zu nehmen, lieb zu haben?
Ja… ein Kind kommt zur Welt und will geliebt werden, will lieben.
Aufgrund verschiedener Umstände nun ist es aber meist nicht Regelfall, dass dem Kind 24 Stunden nonstop an Aufmerksamkeit gewidmet werden kann. Ich würde nicht behaupten wollen, dass es am Willen dazu mangelte…  Ist es also noch ein uraltes Gedanken- und Erwartungsmuster, dass immer noch jeder gradezu hüpfen und tanzen müsste, um unsere Bedürfnisse zu erfüllen…?


Wie kamen wir also auf diese Täuschung, dass jeweils das Gegenüber dies und jenes erfüllen sollte?
Richtig!
Wir unterliegen dieser Täuschung!
Erheben Forderung, Erwartung.
Und werden dann Ent-Täuscht, wenn es nicht geschieht.
Sorgen also zuerst nicht um uns selbst, schieben es auf einen Anderen…
…sind dann frustriert, ent-täuscht…
…und begeben uns – meist unbewusst, nicht diesen Wink des Lebens beachtend – in die nächste Runde. Eine weitere solche Verhaltensschleife. Ersatz wird dann gesucht, erwartet.

Erst gestern durfte ich eine Aussage aufgreifen, die offenbar aus einer "gescheiterten" Erwartung entstammte…
Inhaltlich gesehen: wenn man eine zweite Chance geben würde, gliche dies dem , dass mein ein Buch läse… und den Ausgang schon kenne!

Auch hier – für mich deutlich – ein Erwartungsmuster zu erkennen.
In vorheriger Beziehung wurde es ent-täuscht.
In möglicher 2. Runde schon vorhergesagt.

Im Grunde genommen dann sogar richtig vorhergesagt. Denn es ist noch nicht bewusst geworden… und wird weiter wirken.


Es liegt also in unserer eigenen Verantwortung, unsere eigenen Bedürfnisse zu befrieden.

Jetzt wird sich mancher vielleicht fragen, wie das gehen sollte?

Nehmen wir mal den Begriff – schön passend zu unserem Projekt – die Achtsamkeit!
Wie kann ich zu mir selbst achtsam sein?

Indem ich mal beginne, meine Gedanken zu beobachten? Nur beobachten – nicht zu be- oder verurteilen! Bewusst machen!

Klingt belanglos… vermag aber ungeheure Wirkung haben. Zumeist nicht mit einem "lauten Knall"… sondern leise, behutsam, sanft…
Aber wirkungsvoll!
Denn mit einer bewussten Wahrnehmung kann man dann den nächsten Schritt in die "Auswirkung" tun.

Alles was wir denken oder tun / nichttun, hat seine Auswirkung. Vielleicht nicht sofort, direkt ersichtlich. Aber es hat!


Klar…
…wenn es nun um die Thematik geht, was zum Beispiel Zärtlichkeit angeht… oder was sexuelles Bedürfnis angeht…

…da wird es nun mit der "Einsamkeit" etwas "eng".

Zärtlichkeit kann ich mir selbst durchaus schenken. Auch wenn man sich das – zumindest anfänglich – nicht vorstellen mag. Frauen tun sich da noch etwas leichter, da sich von Haus aus körperbewusster sind.
Männer… zu sich selbst zärtlich sein?
Och… wär ich da grade gerne die besagte "Fliege im Raum"… bildlich gesehen… und könnte da so manche Gedanken aufschnappen. So manche Gesichter nun sehen…

Jedoch…
…ich bin auch Mann … und durfte mir einen gewissen zärtlichen Umgang mit mir selbst erst aneignen. Denn eine "Erziehung" dazu, ein Raum in einem Heranwachsen war mir nicht geschenkt.

Und gleich vorweg… diese Zärtlichkeit begann zuvor im Kopf!
Der "typische Mann", der nicht weint, der keine Schmerzen zu haben hat, der "Krieger"… Arschlecken.de!
DAS war erst einmal ein Stück Arbeit.
Aber es ist letzten Endes ein Bewusstseinszustand, keine Aufgabe. Ein sein, kein Tun!


Mit sexueller Befriedigung eines Bedürfnisses ist es nun so eine Sache. Vor allem darf man sich hier fragen: Was ist mein Bedürfnis? Ist es wirklich der Sex… oder "nur" das Bedürfnis nach Nähe, Berührung, Zärtlichkeit. Meine Beobachtungen im Leben zeigen, dass das Eine oft mit dem Anderen "verwechselt" wird… man zumindest "nachher" dann klarer sähe…
Zudem… vielfach wird – nicht zuletzt aufgrund sehr enger Fesselung an vorgegebene Systeme – hier ein einfaches, menschliches Bedürfnis verteufelt. Schlecht geredet. Moralisch verdammt.

Ich will hier nun nicht die große Thematik des Fremdgehens aufwerfen!
Das wäre einen gesonderten Beitrag wert, den ich vielleicht grade passend dieser Tage mal außerhalb der Achtsamkeitsreihe, im Detail in den Raum stellen werde!

Aber wichtig: Jeder soll es bitte für sich halten, wie er/sie es möchte! Ich habe hier nicht die Aufgabe oder die Absicht, irgendwelche Bekehrungen vorzunehmen!

Doch ich stelle nun nur mal als Gedankenansatz in den Raum:
Verschiedene wissenschaftliche Thesen, Annehmen gehen dahin, dass Monogamie nicht im erblichen Grundgut des Menschen liegt.
Nochmal: keine Be- oder Verurteilungen bitte! Es geht jetzt hier rein um das Bedürfnis!

Wenn nun aber in einer Beziehung – und da komme ich gleich noch auf einen "wunden Punkt" – ein Mensch das Bedürfnis hat, sein sexuelles Bedürfnis auszuleben…, sich ihm die "Gelegenheit" bietet…
…er/sie es letztlich auch tut…
Was geschieht hier nun?

Lebt dieser Mensch nun eigenverantwortlich… und achtet auf die Erfüllung seines Bedürfnisses?
Oder missachtet er es… und sei es einer vermeintlichen Regel, Vorgabe, Erwartung des Partners/der Partnerin willen?

Wie lange wird dies gutgehen?
Ist dies dann Erfüllung einer Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit, Achtung sich selbst gegenüber?


Ich bitte, dies nun nicht zu generalisieren… so in der Art als "Freifahrtschein" für Fremdgehen. Es gehören da durchaus schon die gesamten Situationen und Umstände betrachtet… Doch ist es nach unzähligen Beobachtungen ja so, dass grade in Beziehungen meist gegenseitig, aufeinander aufs Derbste Besitzanspruch erhoben wird. Auch wenn es noch so unter irgendeinem "Aufhänger", "Anstrich" zu kaschieren versucht wird…

Ist das also dann Bedürfnis an menschlichem Besitz? Ist dies dann nicht – wie zuvor ausgeführt – ein Eingriff in jemandes anderen Leben?

Und an dieser Stelle komme ich noch zu dem zuvor erwähnten, "wunden Punkt"!

Kehren wir wieder zurück in diese Erwartungshaltungen, die jeder unweigerlich mit sich führt.
Und dann begegnen sich zwei solche Menschen.
Im ersten Anflug einer Verliebtheit sieht man noch nichts.
Aber spätestens, wenn der Alltag einkehrt, beginnt es.
Dann passt hier was nicht, dort geht was nicht.
Die eigenen Erwartungen treten wieder zutage. Vor allem die Erwartungen nach Erfüllung der Bedürfnisse.
Wir beginnen auf den Partner/die Partnerin zu projizieren.
Knatsch ist unweigerlich vorprogrammiert.

Geschieht hier also in tiefster Wahrheit noch Liebes-Beziehung…  oder ist dies vielmehr Handesgesellschaft, Kuhhandel unter einem Deckmantel?

R. Betz brachte da einmal ein sehr bildliches Beispiel:

Da begegnen sich zwei Bettler. Jeder greift dem anderen in die zerrissenen Taschen… und erschrickt, dass der jeweils Andere ja auch nichts darin zu bieten hat!

 

"Früher"…
…ja früher lief da halt noch ein härterer Ton, Umgang. Da hat man noch "zusammengehalten". Und sonstiger Bullshit!
Man hat sich halt irgendwie arrangiert! Das war´s! Man hat es nicht so offen nach außen getragen!

Heutzutage suggerieren schon simple Getränkewerbungen in Beziehungsrichtung die "harte Linie", "keine Kompromisse". Passt irgendwas nicht – dann Tschüss, BaBa und fall nicht!

Was ist mein Bedürfnis


Nun aber zur heutigen Aufgabe…:

Was ist mein Bedürfnis?

Im Weiteren: was brauche ich Jetzt?

Selbstverständlich ist mir auch klar, dass sich manches Bedürfnis nicht unbedingt im selben Moment umsetzen lässt! Jedoch… es sollte dann doch zeitnah geschehen! Ansonsten tritt erneut dieser "Verdrängungseffekt" ein. Und mit Bedürfnissen ist es wie mit Gefühlen…: Sie sind vielleicht dann für den Moment weg… aber sie kommen wieder… und wieder… und wieder…  Hilft es, sich zu "kasteien", um sich womöglich auch nur selbst zu beweisen, wie stark und toll man denn nicht sei, "dem Teufel" wiederstanden zu haben…? Ist das der Sinn von Bedürnissen: Widerstand?  Letztlich also Widerstand gegen das Leben, dass sich sicherlich was dabei gedacht hat, als es Bedürfnisse schuf…?

Im Sinne einer Achtsamkeit, ist es also wichtig, bei uns selbst zu beginnen! "Die Anderen" gehen uns rein gar nichts an!

Ich darf Dich also herzlich einladen, alleine mit Deinen ureigensten Bedürfnissen einmal sehr aufmerksam umzugehen.
Nimm Dir vielleicht mal die Zeit, Dir diese bewusst zu machen. Schreib sie ruhig auf!
Es ist nur für Dich!
So aber hast Du die Gelegenheit, sie einmal richtig sichtbar zu machen!
Keine Scheu!!! Keine Hemmungen!!!  Und schon gar keine Verurteilungen!!!
Das alles bist auch Du, dieser wunderbare Mensch! Du darfst diese Bedürfnisse haben!

Was ist mein Bedürfnis… oder in dem Sinne jetzt Deines?

Mut? Selbstbewusstsein? Offenheit? Umsetzungskraft? Oder gänzlich Anderes?

Und wenn ich ein Versprechen abbitten darf…
…hör auf damit, womöglich irgendwelchen Gedanken, Beschränkungen aufzusitzen, Du dürftest das nicht!

Freilich…
…wenn etwas in das Leben oder die Gesundheit eines Anderen eingreift, so wird dies schon aus einer Wertschätzung nicht in Frage kommen.

Doch wenn es um zuvor geschilderte Dinge geht… Dein Herz, Dein Körper wird sie Dir zeigen, Dich hinweisen…
…dann gehe ihnen nach. Erfülle Dir diese Bedürfnisse! Vor allem Dir selbst gegenüber!

Wenn Du Achtsamkeit möchtest… dann schenke sie Dir! Wenn Du Vertrauen möchtest… dann schenke es Dir! Wenn Du Nähe möchtest…dann schenke sie Dir!

Denn wenn Du mit all diesen Dingen erfüllt bist, in Deiner Mitte bist… Was wohl wirst Du dann ausstrahlen… außer Achtsamkeit, Vertrauen, Nähe… und vieles mehr? Was wohl wirst Du unweigerlich anziehen… außer Achtsamkeit, Vertrauen, Nähe… und vieles mehr?  wink

Du wirst für das Eine oder Andere ein wenig Mut brauchen…, Selbstbewusstsein…
…aber Du kannst Dir diese Bedürfnisse auch in kleinen Schritten erfüllen. Niemand sagt, dass es auf einmal passieren muss! Nimm Dir die Zeit, die Du brauchst, mit der Du Dich wohl fühlst.

Aber tu es…
…und erlaube Dir zu Sein!

Erneut die Frage also: Was ist mein Bedürfnis ?


Und als gut gemeinter Tipp:
Wenn Du nun doch von einem Gegenüber – egal wer dieser Mensch nun ist, wie er zu Dir steht – eine Erwartung hinsichtlich eines Bedürfnisses hast…
…dann kommuniziere es!!!
Dein Gegenüber kann es nicht riechen, nicht schmecken… nicht Gedankenlesen!
Jedoch nach dem Motto: "Nur sprechenden Menschen kann mitunter geholfen werden"… sähe ich hier eine wesentliche Chance, viel unnötigen Energieaufwand, Konfliktpotential von vornherein auszuschließen!

Ja…
…möglicherweise wird nicht jeder bereit sein, ein Bedürfnis zu erfüllen. Sei es, weil er/sie einfach nicht will…, sei es, weil er/sie vielleicht noch in gleicher/ähnlicher Situation ist, wie Du zuvor…
…schüchtern, gehemmt, noch nicht bewusst. Wer weiß das schon…

Was auch immer Dir begegnet … authentische Kommunikation wirkt verbindend, verstärkt das Verständnis. Zumindest Deines! =b es auch das des Gegenübers stärkt, ist dessen Angelegenheit…! (Achtung… erneute Erwartungs-Falle…!)


In diesem Sinne also wünsche ich Dir viele bewusste Momente hinsichtlich der Entdeckung Deiner Bedürfnisse!
Ich wünsche Dir unzählig schöne Momente, in denen Du Dir diese Bedürfnisse dann erfüllst!
Und ich wünsche Dir damit einhergehend wunderbare Momente der wachsenden, persönlichen, inneren Freiheit!

Dein Lifecoach
Ernold


PS: Wer die vorherigen Beiträge nicht gelesen hat / erst jetzt "eingestiegen" ist…  Die Blogs sind gerne nachzulesen unter: http://www.das-neue-ich.com/meine-blog-insel/ … oder zusammengefasst auf der Projekt-Seite  http://www.das-neue-ich.com/projekt-achtsamkeit-im-taeglichen-umgang/


Bildquelle: Pixabay – Beitragsbild gesamt (C) Das Neue Ich

 

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