…nicht können…  wie oft denken wir dies? Wie oft bekamen, bekommen dies heute noch gesagt…? War denkt da noch dran, was wir schaffen können…?

Willkommen liebe Freunde und Leser zu diesem Blogbeitrag!

 

Eine sehr lange andauernde Anpassung im Leben birgt das Ergebnis, dass wir im Heute oftmals glauben, etwas nicht zu können.

Ja in kritischen Fällen geht es sogar soweit, das Leben nicht mehr schaffen zu können! Resignation, Depression macht sich breit…

Doch…
…ist das tatsächlich so?

Wie kommen wir drauf? Haben wir´s je versucht, zu schaffen…?

Oder gab es vielleicht sogar einmal zaghafte Versuche…
…wir gaben aber selbst auf… oder es wurde uns zumindest vom Umfeld nahegelegt.

Ich möchte da jetzt doch einmal ein ziemlich eindrückliches, bekanntes Beispiel bringen. Oder zwei…

Wenn Du Dich nicht irgendwann wirklich eindringlich damit auseinander gesetzt hättest, nur ein bisschen "probiert" hättest…, gar aufgegeben hättest…
…glaubst Du denn tatsächlich, Du hättest es schaffen können, heute laufen zu können…???

…Oder sprechen/lesen…?


Wir sprechen hier von uns heute völlig selbstverständlich erscheinenden Dingen…

Dinge, die aber nicht automatisch in den Schoß gelegt waren! Dinge, die zu schaffen Anstrengung bedurfte, Geduld, Einsatz.


Was also hindert uns daran, etwas zu können?

Wohl einzig wir selbst… oder etwa nicht?


Jaaaa… mit ist durchaus bewusst, dass wir – zumindest mit unserem menschlichen Verstandesdenken – im menschlichen Körper so gesehen gewissen "Grenzen" unterworfen sind.
Zumindest so weit, da es bis dato noch keiner gewagt hat, darüber hinaus zu sehen. Hinaus zu gehen. Wie immer dies auch möglich sein sollte…


Doch zurück zu den "irdischen" Dingen…!

Nur als "anderes" Beispiel:

Ich habe da einen guten Freund. Er hat Familie, hat sich durch viel Einsatz eine Ausbildung ermöglicht. Ist in einem sehr klassischen Bereich von Unternehmensberatung beruflich tätig. Also sehr bodenständig.
Er ist ein sehr geerdeter Mensch meinem Gefühl nach.

Hätte er sich je irgendwie zu träumen gewagt, ein Buch zu schreiben?
Anfänglich wohl kaum.
Bei einem Buch blieb es aber nicht. Aufschlussreiche Sachbücher folgten.

Und dann mit einem Mal die Idee: "Ich schreibe einen Thriller!"


Ich glaube förmlich zu spüren, dass da sowohl bei ihm… als auch einem Umfeld mitunter kurzweilig große Zweifel vorhanden waren, ob er das "kann".

Nur… wie stelle ich…, wie stellst Du fest, ob Du etwas kannst…? Wie machst Du das?

Beginnt und endet auch beinahe gleichzeitig bei ein bisschen probieren…? Oder ziehst Du´s knallhart durch? Mit Bewusstheit, mit Hingabe, mit Einsatz…, mit Liebe…?


Was also hat mein Freund getan?
Er hat sich mit dieser Sache befasst. Ist eingetaucht, mitunter über eigene Grenzen gegangen. Hat GETAN…, nicht probiert!

Und was kam heraus dabei?schaffen

Genau das:

 


Sogar schon in Bestsellerbereichen aufgetaucht!


Soviel dazu also: Was wir alles nicht können – und doch schaffen!


Wir Menschen – mich teils auch immer wieder eingeschlossen – geben nur allzu leicht, früh… und gerne auf! Wir erwarten lieber. Hoffen lieber. Bitten lieber.
Anstelle das wir selbst das Zepter in die Hand nehmen!
Wir sind es nicht mehr gewöhnt! Geben alles liebend gerne an Andere ab. Und sei es nur die eigene Verantwortung.

Ja… selbstverständlich wird nicht unbedingt alles laufen, wie auf einer 10-spurigen, glatt asphaltierten Autobahn. Es werden – schon alleine aufgrund unserer Anpassung und deren Auswirkungen – Hindernisse in den Weg stellen.
Na und?
Sie wollen gesehen werden!
Sie wollen angenommen werden!
Sie wollen gelebt und erlebt werden…!

Sie sind ein Teil des Geschehens, des Erwach(s)ens, des Entstehens…!


Was mein(e) lieber Leser, liebe Leserin könnte nun etwas sein, dass Du angeblich nicht kannst?
Sei es, dass Du selbst dieser Meinung bist…, sei es, dass Dein Umfeld Dich davon bisher überzeugen konnte…?

Wie oft liegt auch hier ein Schlüssel in oft kleinen, ja winzigen Dingen!


Es naht ja nun das Wochenende … nur als Beispiel…

Ich lade Dich herzlich ein, Dir mal Zeit für ein paar Gedanken zu nehmen. In Dich zu gehen, hören, fühlen… was da denn so als Gedanke, Gefühl herumschwirrt, was Du nicht könntest…

Schreibe es am Besten einfach mal nieder. Lege es mal offen.
Nicht bewerten! Nicht hinterfragen, nicht analysieren.

Betrachte es einfach… lasse es wirken… und gehe diesen Empfindungen dazu nach.

Und wenn Du Lust hast… stelle Dir anschließend die folgenden Fragen dazu:

a) Was alles habe ich schon gekonnt (geschafft)?
b) Das was Du bist jetzt noch nicht "gekonnt" hast…  Was sollte groß geschehen, wenn Du es nun umsetzt, tust…?

Etwa dass sich letztlich Dein eigener Horizont erweitert, Du einen Schritt nach dem anderen in Deine Freiheit tust? Dass Du – nach womöglich so vielen Jahren – endlich der wirst, der Du schon immer warst: DU SELBST…?!?


Mein Freund Markus hat einfach "getan". Er hat geschafft, wozu z.B. behauptet wird, dass wir es nicht können.

Was kannst Du schaffen???

Was ist möglich???

Es ist Dein Leben!

Bist Du möglich…???


In diesem Sinne…
…am Rande für alle Leseratten und Fans von Krimis/Thrillern…
…hier noch der Link zur Buchseite!

Ich kann es nur empfehlen!  laugh

            

Hab ein schönes Frühlingswochenende!

Dein Prinzerl

Bildquelle: Pixabay, Titelbild "7 Mörder – eine Show" mit freundlicher Genehmigung des Autors

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